wer wie was machen sosein ?
ALLES übER bEi (iCH) , Mit ZU (dU) & UNtER VON MiR (diE)
täglich frische skizzen mit wenig text für lesen könnende menschen
heute , 6 uhr 37 : meine siebte schwebestunde bei flugmeister hans .
vom glück beim erfassen der atemraubend unendlichen exorbitanz von mutter natur zutiefst gedemutet , blieb mir michts anderes zu sagen als * B A U M ! *
es gibt tage , da fühlt man sich mit dem boden verwachsen , und tage , da fühlt man sich am boden verwachsen , und tage , da fühlt sich der boden mit einem verwachsen .
als wort-\wörter- , worte- & begriffemensch sah ich , dass zum grundlegenden verstehen auch anderer ein zumindest kurzes abgleichen der begriffsbedeutungen sehr hilfreich bis von nöten ist . nachdem mir dieses „was hast du lieber ? hund oder katze / tee oder kaffee“ abfragen fast zuwider wurde , konzentriere ich mich lieber auf das einschätzen kLiCk!
mit großer sicherheit gehe ich nun einige jahren nach erkenntnis dessen durch die welten , dass jeder mindestens einen von den seinen sichs neben oder hinter sich hat oder sogar weiss . ob wir mit den ebenfalls anwesenden schatten , die auch immer dabei sind und zumeist aus den zeiten neben , unter oder über kLiCk!
trotz der klar definierten einhaltung der absage- / verlegungs- und|oder aussetzungsbestimmungen aufgrund im regelwerk des aneinandervorbeiredeverbands deutschland GbR bestimmter möglicher anweisungen höherer natur oder wahlweise je zuständiger behördenseiten reiste die deutsche delegation etwas früher als geplant zur dieses jahr wahrscheinlich im rechtsdonauschen gögglingen doch nicht stattfindenden weltmeisterschaft zur ansatzweise aboluten sicherheit lieber einmal ohne die kLiCk!
ups !?! .. , *bin ich da jetzt drauf getreten ? .. mal sehen ob es noch lebt ..
aus heiserem himmel flog mir , einem schwarzweiss schätzenden gelben menschen, diese tage eine farbe zu , ich versuche mit ihr zu zeichnen ..
ich konnte und|oder wollte der einen verschwörungs- noch der anderen theorie folgen .. also versuchte ich mich im rationalistischen – aber mit der realität ist das halt auch immer so eine sache :
insekten sind im allgemeinen viel ganz anders als der mensch zum beispiel , nicht einfach nur ein dummes staatenbildendes arbeitervolk , sondern eine materiell und sozial versorgende , sich nicht unnötig ausdehnende und ausbreitende oder gar grenzen überschreitende gesellschaft .
zum glück ist heute nicht freitag . möglicherweise erlebten wir diesen tag dann einfach noch einmal .. wobei – meistens ist das ja jeden freitag sowieso der fall .. aber verabschieden wir uns nun besser gemeinsam von einer töricht sinnfreien verknüpfungskette zeit-vorsehungs-abhängigkeitlicher mehr-oder-weniger-zustände und geniessen den montag im jetzt , hier und sein , genoss*innen kLiCk!
das verlautbarte innere als wenig interpretationswürdiger spiegel unseres selbst im äußeren ? hmmm .. wahrscheinlich !
natürlich gibt es eine kommunikation verbaler natur zwischen mensch und hund . sie bedarf allerdings etwas an zeit des sich kennen und verstehen lenrnens , oft ist sie aber auch spontan vorhanden oder eben komplett eingebildet .
horst vermutete sich als ersten menschen auf diesem stück der wiese zwischen wald und bach und wollte zur späteren kenntlichmachung seine ganz persönliche nationalflagge aufstellen . doch leider war kein wind und so war sein vorhaben , das er mit der selbstauslöung seiner digitalen kompaktkamera dokumentieren wollte , schon vor der verletzung des grundes , kLiCk!
mond sonne , frau mann , meer berge , warm kalt . schnee regen , katze hund , vegan vegetarisch , links rechts , malen zeichnen ?!? es bedarf nie einer entscheidung für sachen , die stets in und um uns sind ..
es ist kein besonders wünschenswerter zustand eines menschlichen daseinswesens , wenn es mit beeinträchtigter sehwahrnehmung bis hin zur vollkommenen blindheit versehen ist .. genauso verhält es sich mit der semiblindheit , meist im verbal gesellschaftlichen gedankenbereich auftredend , die das nicht mehr ganz absichtliche , im ursprung aber oft sogar selbst antrainierte wegsehen durch vermeintlich kLiCk!
wäre ich in japan , stünde ich wohl dort .
nachdem ich mit meiner inkubationsinfektivtoleranztheorie nicht weiter kam , zählte ich die vom frühstück übrig gebliebenen brotkrümel auf dem tisch und kam auf ein nicht nur schnelleres , sondern auch einleuchtenderes ergebnis . mein emotionaler doktoronkel sagte stets : „fege deinen arbeitsplatz , wenn du forschst“ . und von nun an forsche ich an der kLiCk!
es war eine recht luftige ansammlung von zumeist birkengehölzen , aber doch so viele auf nicht wenigen quadratmetern , dass sie mich zu der stichhaltigen erkenntnis brachten , dass beim hineinrufen in einen wald jeder zweite baum antwortet . an den nicht gespiegelten ruf= und schallblasen erkennen wir sogar , dass es ich um eine kLiCk!
entgegen meiner spontanen annahme , dass mit mehr abstand zwischen zwei menschen , viel mehr platz für gespräche und _ so meine befürchtung _ auch viel mehr platz reflexartiges und möglichst schnelles zustopfen des freien raumes mit irgend welchen angestauten worten gefüllt wird , stellte ich mit der zeit fest , dass mit etwas konzentration kLiCk!
etliche jahre , nachdem thor schon längst des blitzeschleuderns leid war und dies auch schon seit etlichen etwas weniger jahren selbst schon komplett aufgegeben hatte , verlangte es die welt immer noch von ihm oder einer*m seiner stellvertreter*innen , so dass ich mit meinem viel friedvolleren strichewerfen kaum öffentliche aufmerksamkeit erhalten hatte . spaß macht kLiCk!
mensch neigt ja im alltag , vor allem in seinen vermeintlichen pausen , dazu , seine meinung mit den anderen auszutauschen – oft mit der idee , seinen standpunkt zu bestimmen . nach rund 635 vollmonden meines lebens stelle ich fest , dass es sehr sinnvoll ist , erst den eigenen standort und damit automatisch kLiCk!
mit fast schon schrillster freude drückte sich heute beim erblicken des untergehenden mondes eine fast schon stillste tiefe ruhe in mich .. ich trage sie bis heute abend und lege sie dann nach sonnenuntergang ins bett . oder , wie die*r franzö*se/in sagt : LA LUNE LÀ LÀ !
der für mich schönste moment im künstlerischen schaffen ist der , in dem du einer/m betrachter*in bei der betrachtung wahrnimmst . die rein körperliche , kinetische , energetische, im berauschendsten fall sogar schon elektrisierende kontaktaufnahme zwischen betrachter*in und werk . das momentum in vollkommener abwesenheit der*s künstler*in , schöpferin (in diesem falle lediglich als beisitz*ende*r) kLiCk!
psssssssst .. .. morgens bei hellwerden auf der immer grüner werdenden wiese stehen und eine hand voll grashalme , die die stadtgärtnerei schon wieder abgetrimmt und auf ein häufchen gelegt hat , einfach wieder luftig auf die große wiese streuen ..
der wahre inhalt braucht nur schwarz auf weiss .. die interpretation ein klares erfassen .. aber das klappt halt auch nicht immer .. sehen wir hier zwei persönlichkeiten in spaß , im streit , in kollision , in der würde des tanzes , in liebe oder gar im kampf ? vielleicht sogar in einer mixtur kLiCk!
das leichte logische um die ecke*n denken wirft sehr große und wesentliche fragen auf das im kopf passierende automatisch furmulierte und von uns als vertrauten halt definierte . also sei heute ein kleiner schubs aus den immer noch ovalen laufbahnen unserer kognitiven abläufe : WER a SAGT MUSS AUCH h DENKEN .
mein lieber herr gesangsverein !
bei der mondethematik hatten wir uns ja seit jahren schon auf einem gemeinsamen standpunkt getroffen . wie es sich jedoch mit den sonnen verhält , da sind wir uns heute noch nicht einmal in den drei wesentlichsten punkten einig ..
* bist das du , wie du mal in zukunft aussiehst , wenn du alt bist ? * > das bist du , der dir gerade sagt , dass du dich das am besten selbst fragst , wenn du noch jung bist , bevor er dich in irgend einer gegenwart daran erinnern sollte , dass kLiCk!
ALLES übER bEi (iCH) , Mit ZU (dU) & UNtER VON MiR (diE)